Ausbildung - Unterordnung - Fährte - Schutzdienst - Agility
Fährtenarbeit bedeutet die Arbeit mit der Nase des Hundes. Die hervorragende Veranlagung eines Hundes zum Verfolgen einer Fährte sind angeboren und können daher auch mit einem jungen Hund trainiert werden. Bei der Arbeit geht es darum, dass der Hund eine Fährte (Fußspur) verfolgt, die vom Hundeführer selbst oder von einer fremden Person gelegt wurde.
Auf dieser Spur werden mit steigendem Schwierigkeitsgrad Gegenstände ausgelegt, die der Fährtenhund seinem Hundeführer anzeigt. Spuren und Fährten, die die korrekte Fährte kreuzen, dürfen den Hund nicht irritieren, auch unterschiedliche Untergründe, Bögen und schräge Spuren dürfen später kein Hindernis mehr sein.
Es ist jedoch ein langer Weg mit viel Training, bis die Fährtenhundeprüfung I oder II bestanden ist. Wer aber einmal Spaß daran gefunden hat, den wird das Fährtenlegen nicht mehr so schnell loslassen.